Spitzenleistungen in der Akutmedizin
Vor 1 ½ Jahren war ich im Abstand von 3 Wochen zweimal auf der Notaufnahme. Einmal mit meiner Mutter, der es schon seit Wochen sehr schlecht ging, ohne dass eine eindeutige Diagnose vorlag. Ein aufmerksamer Arzt hat schließlich richtigerweise eine Lungenembolie mit Beteiligung des Herzens diagnostiziert. Das zweite Mal mit meinem Mann mit einem Pneumothorax. Beide wurden hervorragend behandelt, und danach verbesserte sich ihr Zustand rasch. In manchen Bereichen, vor allem in der Akutmedizin, ist die westliche Medizin wirklich Spitzenmedizin.
Symptome mildern statt heilen bei chronischen Erkrankungen
Doch bei chronischen Krankheiten sieht es anders aus. Zwar können auch hier Medikamente Symptome abmildern und die Lebenszeit verlängern, aber eine Heilung ist auf diese Weise in den seltensten Fällen möglich.
So ist zwar in den letzten Jahrzehnten die Lebenserwartung gestiegen, die Zahl der gesunden Lebensjahre hingegen kaum. Es gibt also immer mehr Menschen mit schweren chronischen Krankheiten, die regelmäßig Medikamente einnehmen, deren Nebenwirkungen den Körper weiter schädigen.
Muss das so sein? Nein. Das ist ein Spezifikum des pharmagesteuerten westlichen Medizinsystems. Einem Medizinsystem, das sich darauf konzentriert, Symptome zu behandeln, und das hauptsächlich mit Medikamenten.
Die Ursachen erkunden ist komplexer
Was wäre die Alternative? Sich damit auseinanderzusetzen, was die Ursachen der Krankheit oder der Beschwerden sind und Maßnahmen zu setzen, um diese zu beseitigen.
Doch das ist einerseits komplex, denn die Ursachen liegen fast nie dort, wo die Symptome auftreten. Selbst innerhalb des Körpers nicht. Probleme mit der Halswirbelsäule können die Ursache in einem Beckenschiefstand haben, Knieschmerzen eine Folge von Hüftproblemen sein, allergische Hautauschläge auf eine löchrige Darmschleimhaut zurückzuführen sein, Gelenksschmerzen auf wurzelbehandelte Zähne usw.
Noch komplexer wird es, wenn man tiefer geht und sich fragt, warum denn diese körperlichen Ursachen da sind. Denn dann landen wir oft schnell bei der Ernährung, bei Umweltgiften und Strahlen. Diese drei krankmachenden Faktoren haben in den letzten 100 Jahren massiv zugenommen. Und wir werden sehr oft auch bei der Psyche fündig, bei den Emotionen, der Lebensweise und den Gewohnheiten.
Und natürlich bei Arbeitsbedingungen, Beziehungsproblemen und gestiegenen Erwartungen. An sich selbst und von der Gesellschaft. Und bei den globalen Krisen, die via Medien täglich in unser Wohnzimmer und in unseren Geist schwappen. Denn das alles erzeugt Stress, der sich wiederum negativ auf die Gesundheit auswirkt.
Künstliche Grenzen, wo alles zusammenhängt
Alles hängt zusammen: Körper, Psyche und Geist. Individuum, Familie und Gesellschaft. Letztlich hat alles, was auf diesem Planeten passiert und passiert ist, Auswirkungen auf unser Leben und damit auch auf unsere Gesundheit. Doch wer will sich damit auseinandersetzen?
Gesellschaftspolitisch ist das Gesundheitssystem abgekoppelt von allen anderen Bereichen. Für die Gesundheit sind Ärzte, Pharmazeuten und Spitäler zuständig. Damit sind alle außer Obligo, die nicht direkt dort arbeiten. Das hat praktische Gründe und trifft auch auf alle anderen politischen Ressorts zu, die natürlich ebenfalls auch mit allem anderen zu tun haben. Aber wenn es darum geht, an dem System etwas zu ändern, ist das fatal.
Die Macht des bestehenden Systems
Um sich um die Ursachen von Erkrankungen zu kümmern, haben Ärzte weder Zeit noch sind sie dafür ausgebildet. Rezepte verschreiben, Infusionen geben und operieren ist für sie wesentlich einfacher, denn darin sind sie geübt.
Pharmakonzerne wollen Ihre Produkte verkaufen. Deshalb haben sie ein Interesse an chronisch kranken Menschen. Denn gesunde brauchen ihre Medikamente nicht. Dass Menschen, anstatt Medikamente zu schlucken, Krankheitsursachen erforschen, ihr Verhalten oder krankmachende gesellschaftliche Bedingungen ändern ist naturgemäß nicht in ihrem Interesse, denn das würde ihre Umsätze schmälern.
Dazu kommen viele weitere mächtige Industrien, die an Produkten verdienen, die Menschen krank machen. Zum Teil sind es sogar dieselben wie die, die die Medikamente verkaufen, etwas Chemiekonzerne, die Pestizide und andere sogenannte Pflanzenschutzmittel herstellen. Dazu zählen aber auch die Ölindustrie, die Autoindustrie, die Tabakindustrie, die Nahrungsmittelindustrie mit ihren denaturierten Fertigprodukten, die Zucker- und Fleischindustrie, weiters die Kosmetikindustrie, die unnötige Produkte vermarktet, die Mikroplastik und viele andere schädliche Stoffe enthalten. Und, und, und … die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen.
Und da diese Konzerne große wirtschaftliche Macht und viel Geld haben, können sie auch mit großem Einsatz Lobbying bei Politikern betreiben, die Gesetze beschließen, die Lehrpläne der Medizinstudenten wesentlich mitgestalten, ärztliche Weiterbildungen finanzieren, auf Gremien und Behörden einwirken, die die Leitlinien erstellen, wie welche Krankheiten behandelt werden sollen und was die Krankenkassen zahlen und Medien unter Druck setzen, indem sie ihnen drohen, keine Inserate mehr zu schalten, wenn die Berichterstattung nicht in ihrem Sinne ist.
Und auch für die Patienten ist es leichter
Es sind aber nicht nur Ärzte und Konzerne, die von diesem System profitieren. Sondern auch die betroffenen Menschen selbst, die „Patienten“. Denn auch für sie ist es viel einfacher, irgendwelche Pillen einzunehmen oder sich unters Messer zu legen als ihre Gewohnheiten zu ändern und ihr Leben zu hinterfragen. Selbst dann, wenn das ein chronisches Leiden zur Folge hat.
Deshalb ist auch nicht damit zu rechnen, dass sich dieses System bald ändern wird, auch wenn es zunehmend unter Druck gerät.
Doch der Druck auf das System steigt
Einerseits wird es immer teurer und zunehmend unbezahlbar. Andererseits sind viele Ärzte an der Pensionsgrenze und es kommen nicht genügend neue nach. Dazu kommt, dass junge Menschen, die sich für ein Medizinstudium entscheiden, dies meistens mit der Motivation tun, Menschen zu helfen und dann feststellen, dass sie das in diesem System nicht können. Jedenfalls nicht mit einem Kassenvertrag, in dem sie für ein beratendes Gespräch einen niedrigen zweistelligen Betrag bekommen und sich kaum mehr als 5 Minuten für einen Patienten Zeit nehmen können.
So stehen also immer weniger Ärzte einer immer größer werdenden Gruppe von chronisch kranken Menschen gegenüber. Duch die demografische Entwicklung wird diese Entwicklung noch massiv verschärft.
Und es stellt sich die Frage, wie lange das noch machbar ist, wann das zwangsläufig crashen muss, weil es einerseits unfinanzierbar wird und andererseits Menschen nicht mehr die Behandlung bekommen, die sie brauchen.
Die Verantwortung selbst in die Hand nehmen
Wer gesund bleiben oder wieder werden will, wird also nicht darum herumkommen, die Verantwortung für seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen und sich mit den Faktoren, die ihn krank machen, auseinanderzusetzen.
Natürlich werden wir immer Ärzte brauchen. Aber das Allermeiste können wir selbst tun. Nicht nur, dass uns neben allopathischen Medikamenten auch jede Menge Hausmittel, Heilkräuter und naturheilkundliche Heilmittel zur Verfügung stehen, die in den letzten Generationen aufgrund des Aufschwungs der Pharmazie etwas in Vergessenheit geraten sind.
Vor allem liegt es in unserer eigenen Verantwortung, was wir konsumieren. An Lebens- und Genussmitteln, an Haushalts- und Pflege- und sonstigen Produkten, aber auch an Medien. Und wie wir unser Leben gestalten, welche Prioritäten wir setzen und ob wir jeden gesellschaftlichen Modetrend mitmachen.
Wie man gesund alt wird
Die Frage, was wir tun und wie wir leben können, um gesund alt zu werden und möglichst selten einen Arzt zu brauchen, beschäftigt mich schon seit einigen Jahren und alle Aus- und Fortbildungen, die ich in dieser Zeit gemacht habe, dienen dem Ziel, Menschen dabei zu unterstützen:
Yoga ist ein sehr umfassendes ganzheitliches System, dessen höchstes Ziel zwar die Vereinigung mit Gott ist, das aber auch vielfältigen gesundheitlichen Nutzen bringt. Idealerweise hilft der Weg des Yoga dabei, erst gar nicht krank zu werden. Die zahlreichen gesundheitsfördernden Wirkungen von Yoga sind mittlerweile auch wissenschaftlich gut erforscht.
Und bei vielen Beschwerden können bestimmte, individuell abgestimmte Übungen auch therapeutisch helfen. Die Bandbreite reicht dabei von Beschwerden des Bewegungsapparats über Asthma und andere Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Parkinson bis zu Depressionen und Krebs.
Ganzheitliche Krebsberatung – ein besonderer Schwerpunkt
Mit Krebs habe ich mich besonders intensiv auseinandergesetzt, denn bei dieser Krankheit, von der immerhin fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens betroffen ist, versagt das konventionelle medizinische System am meisten. Während z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Todesursache stark rückläufig sind, steigt die Zahl der Krebstoten immer noch an, sowohl in Österreich als auch weltweit.
Gerade bei Krebs, vor allem in fortgeschrittenen Stadien, kann nur eine ganzheitliche Therapie, die auch gravierende Lebensänderungen beinhaltet, wirklich gesund machen.
Neben dem 3E-Programm (Ernährung, Entgiftung, Energiearbeit) und einem Ausbalancieren des Nervensystems (Parasympathikus stärken), wozu auch Yoga und EFT einen wichtigen Beitrag leisten können, ist es bei Krebs besonders wichtig, die psychischen Ursachen aufzulösen, die der Krankheit zugrunde liegen. Dazu ist Psychobionik eine hervorragende Methode.
Ganzheitliche Methoden zur Selbstheilung helfen bei vielen Erkrankungen
Nun ist aber vieles von dem, was bei Krebs helfen kann, auch bei anderen chronischen Krankheiten hilfreich: Vitalstoffreiche Ernährung, Entsäuerung und Entgiftung, Yoga, EFT und Psychobionik können viel zur Heilung von Krankheiten beitragen, aber auch dazu, gar nicht erst krank zu werden.
Mit diesen Methoden, die ich mir in den letzten Jahren angeeignet habe, sowie dem Wissen über Zusammenhänge habe ich ein breites Spektrum an Werkzeugen, um dich auf ganzheitliche Weise dabei zu unterstützen, gesund zu bleiben bzw. dich selbst zu heilen, wenn du bereits krank bist.
Selbstverständlich kann meine Arbeit eine ärztliche Diagnose und Behandlung nicht ersetzen, wo diese notwendig ist. Aber der Heilungsimpuls kann immer nur von dir selbst ausgehen. Von der Einheit deines Körpers, deiner Psyche, deinem Geist und deiner Seele. Und deine Selbstheilungskraft kannst du stärken bzw. Heilungshindernisse aus dem Weg räumen. Dich dabei anzuleiten und zu begleiten sehe ich als meine Aufgabe.
